Zuerst mal den Duft von Bali aufnehmen, bei den Opfergaben. Danach sind wir die Monkey Road abgefahren, um zu sehen,wo welche Geschäfte sind, die mir gefallen.
Mit den grazilen Frauen Balis mitzuhalten ist nicht so einfach. " I do my best "!
Auch mein Ehemann:"Der Beste von Allen"! War heute, auf zack, bei der Stadtbesichtigung. Ohne großes Murren, mit 2 Tankfuellungen Coke,vom M/Mart (so heißt hier der 7 eleven ) sind wir gut durch Ubud gekommen.
Schön, finde ich auch, dass viele Balinesen, ihre Tracht, anhaben. Natürlich waren wir auch auf dem Großen Markt, von Ubud. Sind kreuz und quer durchgeschlendert und haben hier und dort gefeilscht. Ich muss mir ja erst darüber klar werden, ueber die Preise und was ich kaufen kann, damit unsere Rucksäcke die Einkäufe mitmachen.
Man sieht sehr viele asiatische Touristen- Gruppen. Im Bild unten, denke ich, es waren, japanische oder koreanische Frauen, die sind am Besten gekleidet und lieben auch den Einheitslook.
Man muß sich als Mitteleuropaerin, nicht gerade verstecken, aber ein bisschen zu lässig, sind wir manchmal schon.
Kar, man könnte es auch auch auf die Spitze treiben, nun ja, "Jedem Tierchen sein plessierchen"! Dabei würde mich mal interessieren, was die Balinesen, darüber denken?
Ja, wir Frauen, lieben es auch, wenn unsere Männer beten.......
...........und geduldig warten, bis wir mit shoppen, fertig sind.
Man(n) darf sich ja dann wieder am Pool ausruhen. (Wenn die Foto- Setion gemacht ist)
Mal sehen, was die Tage noch so bringen, in Ubud..
Kinna's, bis dann!











4 Kommentare:
So, das war ein kurzes Festival. Donnerstag mit Dauerstau 7 Stunden hingefahren. Einen wunderschönen, sonnigen, heißen und furchtbar lustigen Freitag auf dem Campingplatz erlebt mit total witzigen Campnachbarn. Das hat eingentlich perfekt angefangen! Die ersten interessanten Bands für uns waren erst Abends, also genug Zeit zum vorglühen. Als wir gerade los wollten haben uns die Nachbarn aufgehalten "Ihr braucht garnicht hinlaufen, das Gelände ist evakuiert, macht mal Festivalradio an." Tatsache: Warnung vor extremem Unwetter. Eigentlich nicht vorstellbar - bei totalem Sonneschein. Eine halbe Stunde später sah die Sache ganz anders aus. Schwarze Wolken, Megablitze, krachender Donner und dann Monstesturm und Sintflut - sowas haben wir noch nie erlebt! Haben uns zu dritt in den Bus verzogen. Dort mussten wir 3-4 Stunden ausharren - draußen Lebensgefahr! Haben noch versucht den Pavillon zu retten - keine Chance. Der hat Tasjas Zelt eingedrückt! Ergebniss: 10 cm Wasser im Zelt Isomatte und Schlafsack total nass. Ein Glück hab ich aus versehen beides doppelt eingepackt. Also im Nieselregen schnell raus und Zelt ausleeren, total verbogenen Pavillon abbauen und Zelt trockenlegen vor der nächsten Runde mit Starkregen, Nach einer weiteren Stunde war das gröbste vorbei und wir konnten das meiste von unserem Hab und Gut retten. Anders die Zeltcamper: die wurden evakuiert und konnten erst gegen 3:00 wieder zu ihren Zelten. Wer Glück hatte dass nix aufs Zelt gefallen ist und gut abgespannt hatte konnte im trockenen schlafen, andere mussten in Notunterkünften und Shuttlebussen übernachten. Manche hatten nix mehr. Zu allem Übel wurde von irgendwelchen Arschlöchern noch geplündert. Tasja konnte zurück ins Zelt. Wir wollten erst mal nur noch schlafen. Gerade eingeschlafen klopft und rüttelt es am Bus, die Feuerwehr Gasbrand in unmittelbarer Nachbarschaft: alle raus aus dem Bus und in Sicherheit bringen. Im Nieselregen mussten wir eine halbe Stunde klamm und frierend stehen und warten bis der Brand gelöscht war. Total groggy und durchgefroren sind wir danach wieder in die Betten gekrabbelt und haben nochmal 2 Stunden geschlafen. Um 8:00 Uhr hat uns dann die Nachricht erreicht, dass das Festival abgebrochen wird weil für 14:00Uhr das nächste schwere Unwetter gemeldet ist. Sind dann aufgestanden und haben in Ruhe gepackt. Die Wohnmobile die schon in der Schlange standen zum heimfahren haben sich im Schneckentempo bewegt. Ein Bulli hat dann über Stunden die Ausfahrt blockiert weil er sich in der schlammigen Wiese festgefahren hatte. Gegen 12:00 Uhr konnten wir uns endlich in die Schlange einreihen und um 14:00 Uhr hatten wir es dann auf die Straße geschafft. Das Unwetter war schon zu sehen, hat dann aber erst angefangen als wir schon weg waren. Daheim waren wir erst gegen 18:00Uhr. Bis die nassen Sachen ausgeräumt waren war es dann 20:00 Uhr und wir total am Arsch. Sind um 23:00 Uhr eingeschlafen und 12 Stunden später erst wieder aufgewacht. Heute ist Couchtag. Mannometer was ein Erlebnis. War ein echt teures Unwetter. Aber wenigstens ist und nix passiert!
Hallo ihr Balinesen,
der Bericht von Corinna war ja noch interessanter als eurer. Die Armen hat`s aber gebeutelt.Zum Glück noch alles gut gegangen!Bei uns ist das Unwetter zum Glück vorbei gezogen. Wir sind jetzt seit Samstag hier in Berlin und hatten super Wetter, gestern war es sogar zu heiß zum rumlaufen.Heute ideales Wetter zum bummeln und Fußball schauen auf der Fanmeile. Da war was los kann ich euch sagen.Miguel hat auch Wolfgang vertreten, wie versprochen :-) Mittags saßen wir in der Strandbar und tranken ein kühles Berliner Weise, herrlich. Wir lieben Berlin! Ihr fahrt Moped und wir Tram, was entspannter ist.Gegessen haben wir vietnamesisch, auch lecker.Alla bis morgen dann....
Deutschlaaand Deutschlaaaand so sehn Sieger aus schalalalala
@Corinna: Da kann man sagen:"Warum denn in die Ferne schweifen, wenn das "Unglück" liegt so nah"! Und zum Glück habt ihr ein Campingbus. Wir sind froh, dass bei euch alles gut ausgegangen ist.
@Brigitte: Toll, dass euch Berlin so gefällt. Wir haben das Fußballspiel verschlafen. Da es hier nach 24:00 Uhr, war.
Gott sei Dank ist Eurer Urlaub bald zu Ende....
3 Wochen nur neidisch....
Wie gerne hole ich Euch am Flughafen ab
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