Zeitig, morgens um 08:00 Uhr standen 3 Busse bereit am Anleger in Amsterdam zum Keukenhof. Wir fanden alle klasse, dass der Kreutzfahrtleiter den Keukenhof Besuch früh eingeplant hatte und das war gut so. Die Busse hin/zurück standen nicht im Stau. Denn an einem Wochenende erwartet der Keukenhof 1.000.000 Besucher. Um viertel vor 09:00 am Eingang Keukenhof angekommen, waren schon genügt Menschen unterwegs. Die Busreiseleiterin, hatte uns mit einem Plan und der Begehung, sowie Treffpunkte instruiert.
Auf der Rückfahrt kamen wir an riesigen Felder voller Tulpen, Hyazynten und Narzissen in allen Farben vorbei. Die werden alle "geköpft", erklärte uns die Busreiseleiterin. Stängel bleiben stehen, damit sich die Zwiebel vergrößern und Schwesternzwiebel bilden können. Die Tulpen als Schnittblumen zum Verkauf werden in Treibhäuser angepflanzt.Am Nachmittag sind Wolfgang und ich vom Pier in Amsterdam's Altstadt. Beim Hochhaus Bild standen Leute Schlange, um zu schaukeln. In einer urigen Kneipe lecker Cafe getrunken und ein paar Songs von Stevie Nicks gehört, dann sind wir zurück, zum Pier. Grachtenfahrt brauchten wir auch nicht. Wir schippern ja auf der Waal (so heißt der Rhein in den Niederlanden) rum.
Ein Souvenir brauchten wir von Amsterdam nicht, die Altstadt ist schön genug. 4. Halt, war Nijmegen (Nimwegen) eine entschleunigte Stadt.
Sie streitet mit Maastricht älteste Stadt der Niederlande zu sein.
Über der Stadt trohnt die St. StevenskerkAuch hier, wir brauchen keine Führung, sondern wollen Nimwegen selbst entdecken.
Trödel und Gruscht haben wir zuhause genug, doch schau'n schadet nix: man könnte vielleicht doch was finden. Also weiter, rund um den Marktplatz Oj, zu spät... könnte in Nimwegen noch länger verweilen 😍. Eine wunderschöne Stadt! Hier gibt es noch viele kleine Geschäfte und Boutiquen .Man sieht allerhand kurioses und schönes, besonders von diesen Kastenfahrräder fahren viele rum, in den Niederlanden. Man kann damit Waren transportieren oder ich kam in Rotterdam an einem großen Kindergarten vorbei, da wurden in solche Kastenwagen bis 4 Kinder transportiert. Zurück, auf der Rhein Melodie, geht es von der Waal, Niederlanden.................... ... durch die "Golden Gate vom Niederrhein" ... ........
Nach einem Festlichen Abschiedsempfang und Abschiedsdinner neigt sich unsere Flusskreuzfahrt (morgen früh) dem Ende zu. Mir gefällt eine Flusskreuzfahrt besser, als eine Hochsee Kreuzfahrt. Man sieht immer Land und das Geschehen an den Ufern ist nie langweilig. Der Halt an den Städten ist sehr zentral. In kürzester Zeit kommt man zu Sehenswürdigkeiten. Auf den Schiffen hat man kurze Wege und keine Fahrstühle. Die Bequemlichkeit der Kabinen ist gleich gut. Das Essen in Menüform mag ich auch lieber.



















































































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