Mit solchen Liegebatterien hätten wir jetzt nicht, am Tawaen Beach, auf Koh Lan gerechnet. Dass viele Tagestouristen von Pattaya hier stranden, wusste ich. Doch dass das soooo "Rimini Mäßig" zugeht, da waren wir erstaunt. Beidseitig an der Strandstraße parken Moped's und du weißt nicht was zu mieten ist oder Eigenbedarf. Doch wenn man einen Blick drauf wirft, steht der Vermieter vor dir und verhandelt. Die vermieten hier Stundenweise für 200Bath. Ich musste sooo lachen
😂 und hatte ihm, in meinem wunderbaren Thaienglisch erklärt: dass Ta&Yai (Opa&Oma) in 1ner Std. nicht um die Insel kommen. Außerdem würden wir hier, im Sea Smile wohnen. Dann waren auch die 1000Bath Deposit "vom Tisch" 😄 und wir konnten mieten, von 09:00 bis 17:00, für 400Bath. Als ich das Nummernschild fotografiert habe, wollte er auch unbedingt fotografiert werden. Auf dieser Insel läuft alles anders, sie ist mit keiner thailändischen Insel vergleichbar. Und zwar in jeder Hinsicht. Bei meiner Frage: ob es hier eine Laundry gibt? Hieß es: "Pattayaaa"! Hinweisschilder für Falschparken gab es auch (2000Bath). Am Strand sollte auch nicht geraucht werden, obwohl jeder 2. Vermieter eine Kippe im Mund hatte.
Auf einem der höchsten Punkte von Koh Lan, befindet sich ein Wat (hier,Nonnenkloster). Bei der großen Buddha Figur hatten wir ein Spendenfähnchen in den Sand gesteckt in der Hoffnung auf 🍀 einen glücklichen Ausgang der Thailand Reise.

Es gibt, auf Koh Lan, sehr sehr viele Hunde. Mindestens soviele wie Moped's. Morgens, machen die meisten Lokale um 11:00 auf. Da "spucken" am Pier, die Holzboote, erste Tagestouristen, aus. (Ich kann vom Balkon direkt auf den Tawaen Pier sehen) Meist junge asiatische Touristen die das volle Adveture Programm nutzen. Motorboot-, Jetski-, Bananeboot fahren, Gleitschirm fliegen, Moped Touren (oft, jeder einzel und im gleichen Dress). Abends, um 19:00 schließen die meisten Lokale, da gehen "die Rolläden runter" und es herrscht Ruhe. Bis, am Ende vom Beach, bei schöner Beleuchtung, noch Strandleben herrscht.


Der Nual Beach, im Süden war nicht schlecht, aber mit Warnschilder von Seeigel, da ging ich lieber nicht ins Wasser......

.........sondern lieber, die Insel hoch, am Pier vorbei, zum Frühstücken.
Außerdem hatte ein 7eleven nebenan, 24Std. geöffnet.
Das Schwimmen in dem türkisfarbenen Wasser und dem feinen Corallensand war klasse, trotz Umzeunungsbojen. Die waren wichtig, damit Schwimmer von den Jetskifahrer geschützt waren.
Morgen geht's nach Bangkok, zuerst in die Unterkunft Sleep Withinn. Dort werden wir Weiteren Reiseüberaschungen entgegen sehen.




































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